Am 19.1.26 gab es einen sehr starken Sonnensturm mit Polarlichtern, die überall zu sehen waren. Ich habe davon gehört, war aber selbst in meinen inneren Feldern und freute mich über eine Nacht mit etwas erholsameren Schlaf. Einen Tag später rief es mich. Es war 19.00 Uhr, gerade dunkel geworden. Ich zog mich dick an und ging hinaus. Ein wunderschöner Sternenhimmel war über mir:

Nun galt es, den passenden Ort zu finden, da einige Straßenlampen sehr hell schienen. Sehen konnte ich noch nichts, doch fühlen. Als ich meine ersten Fotos machte, war ich begeistert: da war tatsächlich was zu sehen!!!

Ich merkte schnell, dass ich die Kamera ganz ruhig halten musste, weil die Belichtungszeit so lang war. Gelang nicht wirklich gut, bis ich die Idee hatte, sie auf einem Zaunpfahl abzustellen. Ich hatte noch kein weiteres Foto gemacht, als ich sie mit bloßem Auge sehen konnte: Polarlichter, die von der Erde nach oben zu tanzen schienen. Ich war zutiefst berührt ❤ Dann fotografierte ich sie, was wunderschöne Farben hervor brachte:

Und ja, es brauchte eine Stunde und echt kalte Hände, unzählige Fotos bis ich das bekam, was ihr jetzt hier seht 😉 :
